Februar
Veranstaltungs-Details
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Mythos “Neutralitätsgebot“: Grundlagen und Argumente für eine klare Haltung gegen „Rechts“
Wann? 23. Februar 2026, 14:00 bis 16:30 Uhr
Wo? online
Die Forderung nach „Neutralität“ begegnet vielen Fachkräften in Bildung, Jugendarbeit und Zivilgesellschaft immer wieder – insbesondere dann, wenn sie sich für Demokratie einsetzen oder kritisch mit rechten und rechtsextremen Positionen auseinandersetzen. Häufig wird dabei behauptet, Bildungsarbeit müsse „neutral“ bleiben und dürfe sich nicht eindeutig positionieren. Dieses Seminar setzt sich mit dem Mythos eines vermeintlichen „Neutralitätsgebots“ auseinander und schafft Klarheit über die rechtlichen und fachlichen Grundlagen einer demokratischen Bildungsarbeit.
Das interaktiven Online-Seminar zeigt Ihnen, wie der Neutralitätsbegriff genutzt wird, um Engagement in der Bildungsarbeit in Frage zu stellen. Anhand zentraler Begriffe, rechtlicher Grundlagen und praxisnaher Beispiele wird deutlich, dass Bildungsarbeit nicht wertneutral ist, sondern an die freiheitlich-demokratische Grundordnung gebunden bleibt. Eine klare Positionierung für Demokratie und Menschenrechte ist legitim, notwendig und Teil des Bildungsauftrags.
Ziel des Seminars ist es, Verunsicherungen abzubauen, Ihre Handlungssicherheit zu stärken und Sie mit Argumenten zu unterstützen, eine klare Haltung für die Demokratie zu vertreten.
Inhalte:
- Der Mythos „Neutralitätsgebot“ und aktuelle Debatten
- Neutralität, Überparteilichkeit und Wertebindung in der Bildungsarbeit
- Rechtliche Grundlagen und institutionelle Rahmenbedingungen
- Umgang mit Neutralitätsvorwürfen im Kontext rechter und rechtsextremer Positionen
- Die freiheitlich-demokratische Grundordnung als Orientierungsrahmen
- Argumentations- und Handlungssicherheit für die Praxis
Methoden:
Interaktiver Online-Vortrag, Praxisbeispiele (typische Situationen), Austausch und Reflektion
Zielgruppen:
Fachkräfte der Bildung, pädagogische Mitarbeitende, Projektverantwortliche
Mehr Infos und die Anmeldung findest du hier.
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Uhrzeit
23. Februar 2026 14:00 - 16:30(GMT+01:00)
23Feb19:0021:00Wir empfehlen: Vortrag: Mietshäuser Syndikat
Veranstaltungs-Details
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Vortrag: Mietshäuser Syndikat
Wann? 23. Februar 2026, 19:00 Uhr
Wo? mitbauzentrale, Schwindstraße 1, 80798 München
Was ist eigentlich das Mietshäuser Syndikat? Kann das Mietshäuser Syndikat gegen Immobilienspekulation wirken?
Wenn ihr euch in eurem Freundeskreis schon lange mit der Idee tragt, ein Mietshäuser Syndikats Projekt zu gründen oder wenn du Mitstreiter*innen für deine eigene Initiative suchst
oder wenn ihr schon etwas konkreter als Gruppe am überlegen seid und euch fragt, welches der nächste Schritt ist –
Das Mietshäuser Syndikat www.syndikat.org berät selbstorganisierte Hausprojekte, die sich für das Syndikatsmodell interessieren, beteiligt sich an Projekten, damit diese dem Immobilienmarkt entzogen werden, hilft mit Know-how bei der Projektfinanzierung und initiiert neue Projekte.
Bundesweit gibt es rund 170 Syndikatsprojekte, in München gibt es mittlerweile zwei.
Der Termin erläutert, wie das Mietshäuser Syndikat funktioniert und gibt euch Einblicke in das selbstorganisierte Wohnen und solidarische Wirtschaften.
Mehr Infos und die Anmeldung findest du hier.
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Uhrzeit
23. Februar 2026 19:00 - 21:00(GMT+01:00)
Veranstaltungs-Details
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Resilienzgruppe als Antwort auf globale Krisen und existenzielle Belastungen
Gruppentherapie mit zunächst 4-8 Sitzungen
Wann? 24. Februar 2026, 16:30 bis 18:15 Uhr
Wo? FAU München, Gabelsbergerstraße 44, 80333 München
Es gibt ein neues Angebot: eine fortlaufende Gruppentherapie bei Ängsten, Depressionen und anderen psychischen Belastungen. Das Angebot richtet sich besonders an Menschen, die selbst links und politisch aktiv sind, waren oder gerne wären. Der Raum soll sicher genug sein, dass auch von Diskriminierung betroffene Menschen bestmöglich teilnehmen können.
Geleitet wird die Gruppe von zwei Aktivistinnen und Therapeutinnen, die daran glauben, dass wir den globalen Krisen und den persönlichen Herausforderungen durch Kapitalismus und Patriarchat solidarische Räume entgegensetzen können. Ziel ist es, sich gemeinsam zu ermächtigen.
Die Abrechnung erfolgt über die gesetzliche Krankenkasse.
Mehr Infos und die Anmeldung findest du hier.
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Uhrzeit
24. Februar 2026 16:30 - 18:15(GMT+01:00)
Die Münchner Initiative Nachhaltigkeit – kurz MIN – ist ein offener, überparteilicher Zusammenschluss von überwiegend zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich in München für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen. Basis hierfür sind die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, die die Vereinten Nationen 2015 in der Agenda 2030 formuliert haben. 2016 wurde im Stadtrat deren Umsetzung unter Beteiligung der Münchner Zivilgesellschaft beschlossen. MIN setzt auf gemeinsame Entwicklung und Bündelung von Kräften, um mehr Wirkung zu entfalten. Gemeinsam mit der Kommunalpolitik, der Stadtverwaltung, der örtlichen Wirtschaft, der Wissenschaft und weiteren Organisationen ist MIN bereit, sich aktiv zu beteiligen an Planung, Umsetzung und regelmäßiger Fortschreibung einer jetzt zu entwickelnden Nachhaltigkeitsstrategie für München.
2019 veranstaltete MIN den ersten Münchner Nachhaltigkeitskongress, unter aktiver Beteiligung von Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft sowie im engen Austausch mit Stadtpolitik und -verwaltung. Weitere Kongresse sind geplant.
MIN orientiert sich in ihrer Arbeit an den globalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals: SDGs). Ausführliche Informationen zu den einzelnen SDGs finden Sie hier.
* Die MIN (Münchner Initiative Nachhaltigkeit) setzt sich in Minga (München auf bairisch) für die von der UN beschlossenen 17 Nachhaltigkeitsziele ein, die sogenannte Agenda 2030. Du auch?
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